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Servo Stecksystem welches von der Firma Conrad - Elektronik
etabliert wurde. Brauchbares Stecksystem - leider mit Abhängigkeit von der Firma Conrad. (Futaba und Graupner Stecksysteme werden auch von Fremdlieferanten angeboten) |
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| Servo Fertigstecker Conrad | Selbstmontagestecker Conrad | Anschlußbelegung | Farbcode |
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Servo Stecksystem der Firma Graupner / JR (=Japan Radio) Da Graupner und Futaba fast gleiche Buchsenabstände, Stiftdurchmesser und Anschlußbelegungen verwenden, werden häufig Empfänger mit sogenannten UNI - Steckern angeboten auf die beide Servostecker passen. Allerdings ist hierbei eine Verpolung möglich. Das heißt Impuls und - könnten vertauscht werden. Also aufpassen !!! |
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| Servostecker Graupner | Anschlußbelegung | Farbcode |
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Hier die Belegung des Empfängergrundbausteins nach Pol-Nummern
(ist auf allen Steckern im Kunststoff mit eingegossen): 7: 2,4V + , Kabelfarbe hellgrau, für Rudermaschine (Servo), wird im Empfänger "zugemixt" (Akku 2) 8: 2,4V - , Kabelfarbe schwarz, für Rudermaschine(Sevo), wird im Empfänger "zugemixt" (Akku 2) |
ACHTUNG: Laut Info eines Modellbauladens mit einem Uropa als
Besitzer basiert die ganze Technik auf eine Art Flip-Flop-Schaltung (?) und es
müssen in jedem Fall 2 einzelne 2,4V-Akkus für die Pole 5 und 6 sowie
7 und 8 verwendet werden; einen einzigen 2,4V-Akku und die Zusammenlegung von
Pol 5 und 7 sowie 6 und 8 soll nicht möglich sein!
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| Graupner Varioprop Empfängerbaustein | Anschlußstecker | Farbcode |
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Servo Stecksystem der Firma Robbe / Futaba Früher verwendete Robbe andere Servostecker, seit Robbe auf Futaba Technik setzt, werden nur noch Futaba Stecksysteme von Robbe vertrieben. Da Graupner und Futaba fast gleiche Buchsenabstände, Stiftdurchmesser und Anschlußbelegungen verwenden, werden häufig Empfänger mit sogenannten UNI - Steckern angeboten auf die beide Servostecker passen. Allerdings ist hierbei eine Verpolung möglich. Das heißt Impuls und - könnten vertauscht werden. Also aufpassen !!! |
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| Servostecker Futaba | Anschlußbelegung | Farbcode |
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Servo Stecksystem der Firma Multiplex Multiplex hatte bei diesem Stecksystem einige sehr innovative Ideen. z.B. konnte der 4. freie Stift über Adapterkabel für einen zweiten Servokanal benutzt werden. Allerdings wird dieses Stecksystem heuzutage nicht mehr häufig benutzt. Multiplex bietet seine ganzen neuen Empfänger mit UNI - Stecksystem an. |
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| Servostecker von Multiplex | Anschlußbelegung | Farbcode |
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Nimmt man die 6 Steckerkontakte dieses Stecksystems einzeln, kann
man 4 Servos plus Servostromversorgung über einen Stecker realisieren (+
und - für alle Servos gemeinsam, die Impulsleitungen werden auf extra Pins
geführt). Bei der Verwendung als Hochstromsteckverbinder sollte man jeweils 3 Kontakte parallel Schalten. Der linke (rote) Stecker stammt von der Firma Graupner, er hat einen Steg zwischen den + und - Anschlüssen und einen entfernbaren Messingring als Löthilfe auf den Kontakten. Die rechten (grünen) Stecker sind von der Firma Multiplex. Unseres Wissens können beide Systeme gemischt miteinander verwendet werden und halten Ströme bis zu 40A aus. Normalerweise werden die Buchsen (oberes Bild) an die Akkus gelötet. Die "normale" Belegung können Sie auch dem Bild entnehmen: Rot ist Plus, Schwarz ist Minus. |
| Hochstromstecker Multiplex / Graupner |
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Diesen Stecker werden Sie von Ihrem Computer her kennen. Er wird
für die serielle Schnittstelle des Rechners benutzt. Natürlich kann man diesen Steckertyp auch im Modellbau für die Steckverbindung vom Modell zur Tragfläche oder ähnlichem verwenden. Dabei ist es möglich dieses Stecker und Buchsensystem fest mit den Bauteilen zu verbinden - beim Aufschrauben der Tragfläche wird dann automatisch auch der Stecker für die Tragflächenservos mit verbunden. 3 Servos können mit diesen Steckern voll versorgt werden (alle Leitungen durchgeschaltet). Nutzt man die Stromversorgung gemeinsam ist es theoretisch möglich 7 Servos zu bedienen, allerdings sollte man dann auf die maximale Strombelastbarkeit der Kontakte achten. In einem solchen Anwendungsfall dann lieber nur 5 Servos anschließen und für die Stromversorgung je 2 Stifte vorsehen. Eine allgemein akzeptierte Anschlußbelegung für den Modellbaubereich gibt es meines Wissens nicht. Ich persönlich würde aber die Plus und die Minusleitung möglichst weit voneinander entfernt anlöten (Kurzschluß bei zu großen Lötstellen) Von diesen Steckern gibt es sehr viele verschiedene Ausführungen. Für den Modellbaubereich eignen sich, unserer Meinung nach, am Besten jene mit Lötkelch. Je nach Anwendungsfall können auch Exemplare mit Goldauflage verwendet werden. Außerdem gibt es noch Stecker mit 15, 25, 37 und noch mehr Kontakten. Diese sind dann allerdings ziemlich groß und werden deshalb nur selten eine Anwendung im Modellbau finden. |
| 9 poliger Sub D Stecker |
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Stecksystem das von der Firma Graupner als Verbesserung für
die verbreiteten AMP (Tamya Stecker) eingeführt wurde. Es passt vom Durchmesser mit den AMP Steckern zusammen, was wir allerdings nicht empfehlen würden. Dieses Stecksystem ist gut für 20 - 25 A Maximalstrom. Graupner versuchte auch ein 2,5mm Goldsystem zu etablieren (Schwarzes Gehäuse), was sich allerdings (wegen des G4 Stecksystems) nicht so recht durchsetzen konnte. In der Zwischenzeit werden die Gold 2mm Kontakte auch von Drittanbietern verkauft, allerdings haben diese im Unterschied zum Graupner System die Kontaktfedern auf den Steckern (bei Graupner in den Buchsen). Somit sind diese Stecker zum Graupner G2 Stecksystem nicht !!! kompatibel. Die Buchsen sind normalerweise am Akku. Die Markierung auf dem Stecker kennzeichnet den Pluspol. |
| Hochstromstecker G2 von Graupner |
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Die gleichen Kontakte wie vorher beschrieben allerdings ohne
Gehäuse. Die G2 Kontakte werden auch gerne ohne Gehäuse nur mit Schrumpfschlauch isoliert für größere Slow und Parkflyer verwendet. Links sind die losen Stecker vor dem Anlöten der Kabel und dem isolieren mit Schrumpfschlauch zu sehen. Auch hier gilt: Es gibt 2 Typen von G2 Steckern (Kontaktfedern im Stecker, bzw. Kontaktfedern in der Buchse) |
| Hochstromstecker G2 ohne Gehäuse |
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AMP (Tamya Stecker) werden häufig bei Elektro - Modellautos
für die Antriebsakkus eingesetzt. Auf dem Bild ist ein dem AMP System sehr ähnliches Stecksystem abgebildet (Hab meine ganzen AMP Stecker entsorgt). Es ist relativ Preisgünstig und wird deshalb oft an fertig konfektionierten Akku Pack's mit ausgeliefert. Für den Flugmodellbau, gerade wenn man auch noch BEC benutzt, sind diese Steckverbinder wegen der nachlassenden Kontaktgabe unserer Meinung nach nicht geeignet. Wenn Sie unbedingt dieses Stecksystem einsetzen wollen, sollten Sie keinesfalls BEC benutzen sondern einen normalen Empfängerakku einsetzen, denn dann bleibt bei schlechtem Kontakt das Modell wenigstens steuerbar. In der Zwischenzeit werden auch AMP Stecker mit Goldauflage ausgeliefert, was aber auch keine überzeugenden Ergebnisse brachte |
| AMP - Tamya Stecker ähnlich |
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Gutes und dennoch relativ preisgünstiges Power- Stecksystem
das von verschiedenen Herstellern angeboten wird. Dieses Stecksystem ist gut für 40A und mehr. Links: die losen Kontakte Mitte: ein Stecker ohne Gehäuse nur mit Schrumpfschlauch isoliert Rechts: 4mm Kontakte mit Gehäuse wie es von der Firma Conzelmann vertrieben wird. Der Pluspol des Akkus wird haufig der Stecker verwendet (Am Regler ist der Pluspol dann sinnigerweise die Buchse). Schulze setzt bei seinen Reglern auf der Motorenseite auch ähnliche 3,5mm Steckverbinder ein, allerdings sind diese etwas kürzer als die normalen 4mm Steckverbinder. |
| G4 Kontakt mit Goldauflage 4mm |
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Dieser Stecker wurde ursprünglich für Audioanwendungen
entwickelt. Multiplex verwendete diese Stecker als Ladestecker für seine Sender. Robbe Futaba setzt dieses Stecksystem für seine höherwertigen Sender FC 28 zum Datenaustausch und als Lehrer Schüler Buchsen ein, außerdem gibt es Lehrer - Schüler Module für FC 16 und FC 18 die diesen Stecker verwenden. Eine Anschlußbelegung kann ich leider nicht liefern, da es für die Verschaltung zwischen den verschiedenen Futaba Sendern auch verschiedene Kabel gibt, aber der Robbe Service ist hier sehr gut und hilft auch gerne weiter. Achtung !!! von diesen Steckern gibt es welche mit Kontakten im 45° Raster und welche im 60° Raster, dazu noch ohne und mit Mittelkontakt. Also bitte genau schauen - sonst Frust. (Der abgebildete Stecker ist eine 60° Type mit Mittelkontakt für Futaba) |
| DIN Stecker 60° |
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Stecker die man aus dem Audiobereich schon lange kennt. Im Modellbau werden diese Steckverbinder für Ladebuchsen an Modellen und als Lehrer - Schüler Buchsen in Fernsteuersendern eingesetzt. Achtung !!! Das original Graupner Lehrer Schüler Kabel benutzt eine Glasfaser zwischen Lehrer - und Schülersender mit elektronischen Wandlern in den Steckern. Man sollte hier keine Verbindung über eine normale Drahtverbindung herstellen (galvanische Trennung). |
| 2,5mm und 3,5mm Klinkenstecker | 3,5mm Gold Klinke |
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Stecker die man häufig an Steckernetzteilen findet. Im Modellbaubereich werden diese Stecker häufig als Sender Ladestecker verwendet. Vorsicht !!! bei Graupner und Futaba Fernsteuersendern passen zwar die selben Stecker, allerdings ist die Polung am Stecker unterschiedlich. Außerdem gibt es von diesen Hohlsteckern verschiedene Innen- und Außendurchmesser sowie zusätzlich auch noch verschiedene Längen. Also vor dem Einkauf nachmessen. |
| Hohlstecker |
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"Der Stecker" der an fast jedem Ladegerät
passt. Ursprünglich für Messgeräte vorgesehen, hat sich dieser Stecker im Modellbau längst etabliert. Es gibt ihn mit einer Kontaktfeder und einem Kontakt - wie rechts abgebildet oder einem Kontakt - Büschel wie links zu sehen. Ich bevorzuge die Typen mit Weichkunststoffisolierung, Kontaktbüschel und Querloch weil man dann auch während des Ladens mal ein Voltmeter anschließen kann ohne den Ladevorgang zu unterbrechen. |
| Büschelstecker 4mm | Bananenstecker 4mm |
Ich würde bei den Servo Steckern hauptsächlich auf Graupner
und Futaba setzen.
Erstens sind dies die verbreitetsten. (Ja Ja ich
weiß es gibt auch eine Menge Multiplex Anlagen !)
Zweitens werden auch
von Fremdherstellern Empfänger für diese Stecksysteme
angeboten
Drittens ist man durch die UNI Steckverbindung flexibel und kann
Servos und Empfänger fast jedes Herstellers verwenden.
Fast jede
Firma hat für ihre Fernsteueranlagen eigene Ladekabel vorgesehen. Ich
würde aber auf ein allgemein erhältliches Stecksystem setzen, denn
nichts ist nerviger als wenn man für seine Modelle verschiedene Ladekabel
braucht.
Ich hab für meine 12 Modelle inkl. Fernsteuerungen und
Akkupacks lediglich 4 verschiedene Ladekabeltypen im Einsatz (Multiplex
Hochstrom, Klinke 2,5mm, G4, und Hohlstecker)
Bei Reglern bei denen die
Motoren nicht direkt angelötet werden können oder sollen (z.B.
Mehrmotorige) setze ich für die Verbindung vom Akku zum Regler ein anderes
Hochstrom Stecksystem ein als vom Regler zum Motor - somit können diese
Anschlüsse im Eifer des Gefechts nicht miteinander vertauscht
werden.
Gerade bei den Klinken und Büschelsteckern kann man sich so
manchen Euro sparen wenn man diese im einschlägigen Elektronikfachhandel
(Reichelt, Conrad usw.) anstatt bei seinem Modellbauhändler besorgt.
Allerdings sollte man dann des Lötens schon mächtig sein (aber das
müssen Sie als Modellbauer ohnehin lernen).
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Sollen weitere
Steckverbinder die hier aufgenommen werden ? E-Mail mit Bild und Anschlußbelegung genügt. |
last Update 27, Jul. 2008